Silvio Wieltschnig

Bildquelle: Silvio Wieltschnig Privat

13. Schöckel Classic - Silvio Wieltschnig

Das jährlich immer stärker werdende Teilnehmerfeld, die Top-Zeiten sowie die vielen begeisterten Zuseher machten das SCHÖCKEL CLASSIC 2018 wieder zu einem wahren Sportler-Fest!

Ort: Schöckl / Steiermark

Rad: 

Kilometer: 16,5km

Höhenmeter: 510 HM

Lauf: 

Kilometer: 2km

Höhenmeter: 660 HM

Zeit: 58:27 Minuten

Einzel Platz: 5

Staffel Platz: 1

Das heuer 13. SCHÖCKEL CLASSIC startete zwar bei bedecktem Himmel, im Ziel zeigte sich der Schöck(e)l aber dann doch von seiner sonnigsten Seite. Das jährlich immer stärker werdende Teilnehmerfeld, die Top-Zeiten sowie die vielen begeisterten Zuseher machten das SCHÖCKEL CLASSIC 2018 wieder zu einem wahren Sportler-Fest!

Ziel der Veranstaltung war es, von der Grazer Heinrichstraße (Start Ecke Geidorfgürtel) aus die Seilbahn-Bergstation auf dem Schöck(e)l möglichst schnell zu erreichen. Der Bewerb wurde als ganz eigenartiger (nicht regelkonformer) Duathlon bestritten. Die Teilnehmer legten demnach den ersten Teil der Strecke auf dem Rad, den zweiten Teil sodann zu Fuß zurück. (Bei einem regulären Duathlon wäre übrigens die Abfolge der Disziplinen Laufen, Radfahren und wiederum Laufen, was beim SCHÖCKEL CLASSIC nicht der Fall war.)

Die Radetape verlief durchwegs auf öffentlichen asphaltierten Straßen: Graz-Heinrichstraße/Ecke Geidorfgürtel – Mariatroster Straße bzw. Bundesstraße B 72 Richtung Weiz – Kreuzung Faßlberg links – Landesstraße Radegunderstraße – Rabnitzbrücke – Ebersdorf – St. Radegund – Talstation der Schöckel-Seilbahn.

Von der Talstation der Seilbahn ging es dann - abseits von Straßen - die Fußetappe auf den Berg: Vom Parkplatz ging es zunächst direkt in das kleine Waldstück, das sich östlich (rechts) der Seilbahn bergaufwärts erstreckte. Dieses stößte bergaufwärts erneut auf die Schöckelstraße.

Von dort wurde durch den Bauernhof Stockner in die eigentliche Trasse eingestiegen, die immer genau unter den Trägerseilen der Bahn hinauf zur Halterhütte führte.

Nach der Halterhütte, die man rechts zu passieren hatte, verlief die Strecke nordöstlich (leicht rechts) direkt zur Bergstation. Unmittelbar westlich davon war dann der Zieleinlauf deutlich sichtbar aufgestellt.

Sportliche Grüße, 

Silvio