Christoph Strasser rast in Rekordzeit durch Amerika

Mit dem souveränen Sieg beim Race Across Italy im Mai, sowie einem optimalen Vorbereitungsprogramm standen die Vorzeichen für das härteste Radrennen der Welt ja schon ganz gut, aber was Christoph im Zeitraum 11.6.-19.6.2013 für eine Leistung geboten hat, gilt schon fast als umenschlich.

Mit dem souveränen Sieg beim Race Across Italy im Mai, sowie einem optimalen Vorbereitungsprogramm standen die Vorzeichen für das härteste Radrennen der Welt ja schon ganz gut, aber was Christoph im Zeitraum 11.6.-19.6.2013 für eine Leistung geboten hat, gilt schon fast als umenschlich.

Vor dem Start beschreibt Christoph die Situation für das RAAM wie folgt: „Mein Ziel ist ganz klar das Rennen zu gewinnen, ich mache mir aber keinen Kopf über die Endzeit. Die 8-Tage-Schallmauer ist sehr viel von äußeren Faktoren abhängig, wenn der Gegenwind zu stark ist, ist das bereits unmöglich. Ich komme lieber mit einer langsamen Zeit als Sieger an, bevor ich mit einer Zeit von sieben Tagen nur Zweiter werde. Ich weiß wie hart das werden wird, die Besetzung heuer ist extrem stark. Mit mir sind drei ehemalige Sieger am Start, alle hatten sehr schnelle Endzeiten. Wyss ‑ nishte 2009 mit 8d 5h, Schoch 2012 in 8d 6h und ich 2011 in 8d 8h. Ich bin aber sehr demütig und vorsichtig, um eine Chance auf den Sieg zu haben brauche ich die beste Leistung meines Lebens, darf mich nicht mit der Konkurrenz sondern nur mit mir und meinem Körper beschäftigen. Die Strecke ist so beinhart und schwierig, dass es jedes Mal die größte Herausforderung ist, überhaupt gesund das Ziel zu erreichen. Wer zu Beginn übertreibt, hat keine Chance.“

Und genau das war sein Erfolgsgeheimnis – er begann an der Westküste in Oceanside CA mit langsamen Tempo und rollte das Teilnehmerfeld regelrecht von hinten auf. Schon in der ersten Nacht übernahm er die Führung vor den Schweizer Favoriten Reto Schoch und Dani Wyss und diese Führung gab er nie mehr her.

Nach 7T 22h 52min war es dann so weit – Christoph holte sich nicht nur den Sieg beim RAAM 13, er durchbrach auch die 8-Tage-Schallmauer. Während er im Vorjahr vor allem im letzten Streckenteil mit Dehydration und Magenproblemen zu kämpfen hatte, machte sich in diesem Jahr seine optimale Vorbereitung auch in diesem Bereich sehr bemerkbar.

Das ganze Panaceo-Team gratuliert dir ganz herzlich zum 2. RAAM-Sieg und vor allem zu deinem Rekord. Wir sind stolz dich auf deinem Erfolgsweg schon so lange begleiten zu dürfen und freuen uns natürlich auch weiterhin einen kleinen Bruchteil zu deinem Erfolg beisteuern zu können.

Das sagt der RAAM-Rekordmann Christoph Strasser über Panaceo:
„Ich nehme Panaceo in intensiven Trainingsphasen, sowie vor und während Wettkämpfen zu mir. Vor allem die Regeneration und Entschlackung in einer Erholungsphase wird durch Panaceo deutlich verbessert. Am allerwichtigsten ist für mich bei Langstreckenrennen über einen Zeitraum von 24 Stunden oder mehr zusätzlich das Panactive Guarana. Es hilft mir in der Nacht wach und konzentriert zu bleiben und so auch die körperliche Leistungsfähigkeit abzurufen."

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